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Mither­aus­ge­berin der IRZ Zeitschrift für
Inter­na­tionale Rechnungslegung

Rechnungslegung

Teitler Con­sult­ing, Account­ing + Com­mu­ni­ca­tion berät Sie bei Ihrer Jahres­rech­nung, ob nach dem Oblig­a­tio­nen­recht oder nach einem anerkan­nten Stan­dard zur Rech­nungsle­gung wie der Kern-​FER, Swiss GAAP FER, IFRS for SMEs oder IFRS.

Die Fra­gen, die sich beim Abschluss stellen, sind mannigfaltig:House of Swiss GAAP FER

  • Wie gehen Sie vor, um Ihren han­del­srechtlichen Abschluss ohne grosse Prob­leme auf einen anerkan­nten Stan­dard überzu-​leiten? Was sind die Vorteile eines Spread­sheets, was die Stärken einer ad hoc Buch­hal­tung für diese Überleitung?
  • Wie sind die einzel­nen Finan­cial State­ments aufzubauen und zu gliedern?
  • Wie sind die imma­teriellen Ver­mö­genswerte nach OR, nach Swiss GAAP FER, nach der Kern-​FER oder nach IFRS zu bew­erten? Wann muss eine Wert­beein­träch­ti­gung (Impair­ment) erfasst wer­den? Wann ist ein Rever­sal, das heisst ein Weg­fall der Wert­beein­träch­ti­gung (Impair­ment) zu verbuchen?
  • Bei Sachan­la­gen stellen sich Fra­gen nach der angemesse­nen Nutzungs­dauer, der Abschrei­bungsmeth­ode, der Bew­er­tungsmeth­ode für die Ren­diteim­mo­bilien sowie nach der Gestal­tung und nach der Doku­men­ta­tion für den Sachanlagespiegel.
  • Welche Ver­brauchs­fol­gev­er­fahren sind für die Bew­er­tung der Vor­räte zweck­di­en­lich und zuläs­sig? Wie ist die Fol­ge­be­w­er­tung zu organ­isieren? Sind Stan­dard­kosten zuläs­sig? Welche Offen­le­gun­gen fordern IFRS oder Swiss GAAP FER oder die Kern-​FER für die Vorräte?
  • Wann gilt eine Transak­tion als langfristiger Auf­trag, und wie ist bei einem langfristi­gen Auf­trag vorzuge­hen? Welche Offen­le­gun­gen im Anhang sind für einen langfristi­gen Auf­trag erforderlich?
  • Was gehört in eine FER– oder IFRS-​konforme Geld­flussrech­nung und wie wird dieses Finan­cial State­ment gener­iert? Wie ist die Geld­flussrech­nung zu inter­pretieren? Sind die Zin­sen Teil des Geld­flusses aus Betrieb­stätigkeit (Cash Flow from Oper­a­tions) oder gehören diese zur Finanzierung? Soll der Cash Flow aus Betrieb­stätigkeit (from Oper­a­tions) direkt oder indi­rekt via Reingewinn ermit­telt werden?
  • Wann darf Leas­ing ohne Bilanzierung von Ver­mö­genswerten und Verbindlichkeiten erfasst wer­den und in welchem Fall ist eine Bilanzierung erforder­lich? Wie ist die Bilanzierung bei der Erst– und bei der Fol­ge­be­w­er­tung zu erfassen?
  • Wie wer­den latente Steuern berech­net und erfasst? Welche Offen­le­gun­gen sind bezüglich der laten­ten Ertragss­teuern gefordert?
  • Wie sind unzuläs­sige Rück­stel­lun­gen und stillen Reser­ven bei der Über­leitung zu einem Abschlusses nach anerkan­ntem Stan­dard zu eli­m­inieren? Wie ist ein Rück­stel­lungsspiegel zu konzip­ieren? Welche Tatbestände gel­ten als Verpflich­tung und sind deshalb als Rück­stel­lung zu bilanzieren? Wann ist ein Tatbe­stand nur eine Even­tu­alverpflich­tung, die im Anhang zu erläutern ist? Was muss auch im Anhang nicht erwähnt werden?
  • Was sind gemäss OR, FER oder IFRS Nahe Ste­hende Per­so­nen (related par­ties)? Welche Transak­tio­nen mit Nahe Ste­hen­den Per­so­nen sind offen zu legen? Welche Offen­le­gun­gen sind gefordert?

Was bei der erst­ma­li­gen Anwen­dung von Swiss GAAP FER und der Kern-​FER offen zu legen ist, bes­timmt das Rah­menkonzept (Frame­work). Dieses definiert auch die Stetigkeit sowie die Behand­lung von Ereignis­sen nach dem Bilanzs­tich­tag. Das Rah­menkonzept (Frame­work) ist wie ein Auf­fangnetz. Falls die einzel­nen Fachempfehlun­gen der Kern-​FER oder von Swiss GAAP FER keine Antwort geben, dann greift das Rah­menkonzept mit seinen Grund­la­gen wie wirtschaftliche Betra­ch­tungsweise (sub­stance over form), dem Vor­sichts– oder dem Brut­to­prinzip. Vor­sicht ist für die FER kein Tabu, aber auch kein Trick zur Bil­dung stiller Reser­ven, son­dern eine solide Lösungsmöglichkeit in Zweifels­fällen. Was darf nach Swiss GAAP FER als „ausseror­dentlicher“ Erfolg gew­ertet werden?

Jahresrechnung nach Kern-FER und Swiss GAAP FER

  • Welches sind die Erfordernisse für eine standard-​konforme Konz­ern­rech­nung? Wie wird der Good­will errech­net? Welche Goodwill-​Erfassung ist angezeigt? Welches sind Tochterge­sellschaften, welches assozi­ierte Unternehmen oder Joint Ven­tures? Wie wer­den die ver­schiede­nen Arten von Gesellschaften in die Konz­ern­rech­nung inte­gri­ert? Welche Offen­le­gun­gen (Anhang) ver­langt ein bes­timmter anerkan­nter Stan­dard zur Rechnungslegung?

Möchten Sie ein Gutachten bezüglich der Bew­er­tung? Gerne erstelle ich Ihnen ein true & fair Gutachten, das heisst, ein Gutachten das den tat­säch­lichen Ver­hält­nis­sen entspricht und das Ermessen sin­nvoll ausübt.

Zu solchen und weit­eren Prob­lem­stel­lun­gen der Rech­nungsle­gung erhal­ten Sie von Teitler Con­sult­ing, Account­ing + Com­mu­ni­ca­tion sach­di­en­liche und tragfähige Lösungen.

Sollen Ihre Accounting-​Mitarbeitenden beispiel­sweise „FER-​autonom“ wer­den? Teitler Con­sult­ing, Account­ing + Com­mu­ni­ca­tion konzip­iert für Sie einen Work­shop und führt ihn auch durch. Anschliessend besteht die Möglichkeit einer Hot­line Unterstützung.