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Mither­aus­ge­berin der IRZ Zeitschrift für
Inter­na­tionale Rechnungslegung

Zeitschriftenartikel

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Vom OR zu Swiss GAAP FER 21, Eve­lyn Teitler-​Feinberg, Daniela Mühlenberg-​Schmitz, Daniel Zöbeli, Expert Focus, Sep­tem­ber 2017, S. 587592.

Alter­na­tive Per­for­mance Mea­sures: Ist-​Zustand und Stoßrich­tung des IASB, Zeitschrift für Inter­na­tionale Rech­nungsle­gung, Heft 4, April 2017, S. 169176

Was kann ein Mate­ri­al­ity Prac­tice State­ment bewirken? Eve­lyn Teitler-​Feinberg/​Ger­not Hebe­streit, IRZ Zeitschrift für Inter­na­tionale Rech­nungsle­gung, Juni 2016, S. 277284.

Wenn ich nicht weiss, wohin …
Über­legun­gen zur Aktivierung von Ver­mö­genswerten nach Art. 959 nach Art. 959 Abs. 2 OR, Tobias Hüttche/​Eve­lyn Teitler-​Feinberg. In: Expert Focus, Okto­ber 2016; S.730ff.

IFRS oder Swiss GAAP FER? Die Frage nach dem «richti­gen» Rech­nungsle­gungs­stan­dard, Daniel Bösiger/​Eve­lyn Teitler-​Feinberg, Der Schweizer Treuhän­der, August 2015, S. 560565

We have the respon­si­bil­ity to make sure that investors under­stand what is going on in a com­pany, Inter­view mit Hans Hooger­vorst vom IASB, Fra­gen gestellt durch Eve­lyn Teitler-​Feinberg, IRZ Inter­na­tionale Zeitschrift für Rech­nungsle­gung, April 2015, S. 133134.

Wert­berich­ti­gun­gen nach OR, Daniel Suter/​Eve­lyn Teitler-​Feinberg, Der Schweizer Treuhän­der, April 2015, S. 226230

IFRIC 21 Abgaben (Levies)
Ger­not Hebestreit/​Evelyn Teitler-​Feinberg, in: IRZ Zeitschrift für Inter­na­tionale Rech­nungsle­gung, Juni 2014, S. 233ff.

Trans­parenz braucht keine zwei Jahresab­schlüsse, Eve­lyn Teitler-​Feinberg/​Daniel Zöbeli, in: Die Stiftung, Juni 2014

Neues Rech­nungsle­gungsrecht für soziale Ein­rich­tun­gen. Reicht Swiss GAAP FER 21 kün­ftig nicht mehr?
Behin­dertenein­rich­tun­gen erstellen ihre Jahres­rech­nung zunehmend nach Swiss GAAP FER. Jene unter ihnen, die von der ZEWO zer­ti­fiziert sind, müssen zudem den spez­i­fis­chen NPO-​Standard Swiss GAAP FER 21 (kurz: FER 21) ein­hal­ten. Dadurch wird die Berichter­stat­tung der Sozialen Ein­rich­tun­gen trans­par­enter und ver­gle­ich­barer. Was ist zu beachten, dass dies auch unter dem neuen Rech­nungsle­gungsrecht möglich bleibt?
Eve­lyn Teitler-​Feinberg/​Daniel Zöbeli, in: Cura­viva; Mai 2014, S. 10.


Neue Rech­nungsle­gung nach OR und nach Swiss GAAP FER; wie weit gehen die Syn­ergien? Michael Annen/​Eve­lyn Teitler-​Feinberg, Der Schweizer Treuhän­der, April 2014, S. 311319

Swiss­com im dynamis­chen Telekom­markt; Her­aus­forderun­gen im All­ge­meinen und im Finan­cial Report­ing im Speziellen – Inter­view mit Mario Rossi, CFO der Swiss­com
Mario Rossi; inter­viewt von Eve­lyn Teitler-​Feinberg; in: IRZ Zeitschrift für Inter­na­tionale Rech­nungsle­gung, April 2014, S. 129ff.

Nachge­hakt: Duale Rech­nungsle­gung bei Nonprofit-​Organisationen?
Inter­view von Lorenz Lipp mit Teitler-​Feinberg/​Zöbeli sowie Kleibold/​Buchmann
Lipp/​Teitler-​Feinberg/​Zöbeli/​Kleibold/​Buchmann, in: Der Schweizer Treuhän­der, April 2014, S. 307ff.

Droht den Non-​Profit-​Organisationen ein dualer Abschluss?
Kom­pat­i­bil­ität von Swiss GAAP FER 21 und Kern-​FER mit dem rev­i­dierten Rech­nungsle­gungsrecht
Eve­lyn Teitler-​Feinberg/​Daniel Zöbeli, in: Der Schweizer Treuhän­der, Januar-​Februar 2014, S. 18ff.

Stand­punkt; Unter der Beach­tung einiger Aspekte ist es für steuer­be­fre­ite NPO grund­sät­zlich möglich, die iden­tis­che Jahres­rech­nung ein­mal als FER– und das zweite Mal als OR-​konform zu beze­ich­nen.
Eve­lyn Teitler-​Feinberg/​Daniel Zöbeli, in: Zewo-​Forum; Jan­uar 2014

Kein Blind­flug mit nationalem Stan­dard Swiss GAAP FER
Das neue Rech­nungsle­gungsrecht ermöglicht bedeut­same Optio­nen. Für KMU ist es mit einem gerin­geren Aufwand ver­bun­den.
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in Han­del­szeitung, Han­del­szeitung | Nr. 41 | 10. Okto­ber 2013

Aufla­gen für Erdbeben-​Sicherheitsbauten nach Ver­tragsab­schluss und vor Grund­buchein­trag – Account­ing am Bilanzs­tich­tag; Der Fall – die Lösung
Eve­lyn Teitler-​Feinberg und Daniel Zöbeli, in: IRZ Zeitschrift für Inter­na­tionale Rech­nungsle­gung, Dezem­ber 2013, S. 447ff.

Das neue Rech­nungsle­gungsrecht – eine Ent­las­tung für KMU?
Fortschritte erzielt, aber kein Sprung zur True and Fair View
Der Bun­desrat hat beim neuen Rech­nungsle­gungsrecht keine Zielset­zun­gen bezüglich der Grössenord­nung der KMU geäussert. Dies hat aber das Par­la­ment durch die Änderung des Revi­sion­srechts beab­sichtigt. Gemäss Schätzun­gen fallen mehr als 95% der Schweizer Unternehmen unter die Bes­tim­mungen für die eingeschränkte Revi­sion. Deshalb lohnt es sich abzuk­lären, wie sich die Anforderun­gen bezüglich Rech­nungsle­gung für KMU entwick­eln.
Daniel Suter/​Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Der Schweizer Treuhän­der, Novem­ber 2012, S. 834ff.

Was das neue Rech­nungsle­gungs­ge­setz für die KMUs bein­hal­tet.
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: TREX2/​2012, S. 82ff.

Konz­ern­rech­nung nach IFRS; Kon­so­li­dierung, Equity-​Methode oder Berück­sich­ti­gung
einzel­ner Posten, Eric Ohlund/​Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Der Schweizer Treuhän­der, Mai 2012, S. 305ff.

Rechungsle­gungsrecht­sre­form: Beschei­den und teils nicht durch­dacht.
Das Par­la­ment gab grünes Licht für die Neugestal­tung des 32. Titels des Oblig­a­tio­nen­rechts, Kaufmän­nis­che Buch­führung und Rech­nungsle­gung. Welche Änderun­gen erwarten die Unternehmen?
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Unternehmerzeitung, März 2012, S.48 f.

Wer­den die USA die IFRS kün­ftig übernehmen, und falls ja, wann und wie?
Ger­not Hebe­streit und Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: IRZ Zeitschrift für Inter­na­tionale Rech­nungsle­gung, Feb­ruar 2012, S. 49ff.

IFRS Man­age­ment Com­men­tary — Bedeu­tung des IFRS Prac­tice Statements.DieSchweiz ist mit Swiss GAAP FER gut aufgestellt,
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Der Schweizer Treuhän­der, Okto­ber 2011, S. 802ff.

Von OR zu Kern-​FER. Kein Kun­st­stück, aber lohnend!
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Rech­nungswe­sen & Con­trol­ling, 2/​2011, S. 2ff.

Finan­cial Report­ing and Audit­ing: Time for a Change?
Con­fer­ence of the Euro­pean Com­mis­sion, 9.2. und 10.2.2011
Ger­not Hebe­streit und Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: IRZ Zeitschrift für Inter­na­tionale Rech­nungsle­gung, März 2011, S. 165169.

Der Stoff, aus dem der per­fekte CFO gewoben ist!
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Der Schweizer Treuhän­der, März 2011, S.166f.

Report­ing Entity
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: IRZ Zeitschrift für Inter­na­tionale Rech­nungsle­gung, Jan­uar 2011, S. 557ff.

Kern-​FER; Für KMU der Fün­fer und das Weg­gli
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, Gewer­bezeitung, 8. Okto­ber 2010, S. 7

IFRS für KMUs — eine gute Alter­na­tive?
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: TREX, Jan­uar 2010, S. 19ff.

Normes IFRS pour PME — une bonne alter­na­tive?
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: TREX, Jan­uar 2010, S. 23ff.

IFRS-​SME VER­SUS SWISS GAAP FER
Analyse, Prak­tik­a­bil­ität, Kosten und Nutzen
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Der Schweizer Treuhän­der, Novem­ber 2009, S. 811ff.

Due Process beim IASB
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: IRZ Zeitschrift für Inter­na­tionale Rech­nungsle­gung, Dezem­ber 2008, S. 545ff

Sen­si­ble Rück­stel­lungs­fra­gen und die Antworten von Swiss GAAP FER 23
Rück­stel­lungsverpflich­tun­gen, Her­aus­forderung und Ver­suchung zur zweck­gerichteten Ermessen­sausübung.
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Der Schweizer Treuhän­der, Mai 2008, S. 325ff.

Heisse Post vom IASB ver­harm­lost
Das Inter­na­tional Account­ing Stan­dards Board (IASB) plant den Brand „in com­pli­ance with Inter­na­tional Finan­cial Report­ing Stan­dards (IFRS)“ aufzuwe­ichen. Diese leise daherk­om­mende Absicht bein­hal­tet grosse Gefahren für die Inve­storen und für das IASB selbst. Ursachen für diese geplante Per­mis­siv­ität und deren Wirkun­gen wer­den im fol­gen­den beleuchtet. Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Der Schweizer Treuhän­der, Okto­ber 2007, S. 702ff.

SWX Enforce­ment von Rechnungslegungsvorschriften/​Einsatz der IFRS-​Datenbank der IOSCO
Philipp Leu und Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: IRZ Zeitschrift für Inter­na­tionale Rech­nungsle­gung, Mai 2007, S. 193ff.

Rech­nungswe­sen IOSCO als glob­ale Pro­mo­torin von IFRS
Der Beitrag zeigt unter Bezug­nahme auf die IOSCO (Inter­na­tional Orga­ni­za­tion of Secu­ri­ties Com­mis­sions) die Förderung der inter­na­tionalen Zusam­me­nar­beit auf dem Gebiet der Überwachung der Finanzmärkte durch die Entwick­lung weltweit akzep­tierter Stan­dards. Schw­er­punk­t­mäs­sig wird auf den Arbeits­bere­ich Rech­nungsle­gung des Stand­ing Com­mit­tees No. 1 der IOSCO einge­gan­gen.
Philipp Leu und Eve­lyn Teitler-​Feinberg in: Der Schweizer Treuhän­der, August 2007, S. 546ff.

Rech­nungsle­gung als Führungsin­stru­ment und Grund­lage für die Kred­it­gewährung; KMU mit Swiss GAAP FER
Rat­ing­mod­elle sind nur so gut wie der Daten­in­put, auf dem sie basieren. Die Swiss GAAP FER sind ein Regel­w­erk, bei dem die Bal­ance von Ben­e­fit and Cost auch bei einer kleineren Unternehmung im Lot ist. Anstatt stille Reser­ven ad hoc zu eli­m­inieren, erfordert die Über­leitung vom OR– zum Swiss-​GAAP-​FER-​Abschluss eine fundierte Bew­er­tungs­analyse. Das Zusam­men­spiel zwis­chen KMU, Banken, Wirtschaft­sprüfern und dem Regel­w­erk Swiss GAAP FER führt zu einer Win-​Win-​Situation.
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Der Schweizer Treuhän­der, März 2007, S. 152ff.

IFRS IM SCHLEPP­TAU DES FASB, EINE FAHRT IN GEFÄHRLICHES TER­RAIN? Pro­jekt Busi­ness Com­bi­na­tions II des IASB beschre­itet zusam­men mit IAS36 und IAS38 neue Pfade.
Am 31. März 2004 traten IFRS 3 Busi­ness Com­bi­na­tions in Kraft, zusam­men mit den rev­i­dierten IAS 36 Impair­ment of Assets und IAS 38 Intan­gi­ble Assets. Schon damals ist es zur fun­da­men­talen Neuaus­rich­tung gekom­men, die sich im vor­liegen­den Entwurf vom Juni 2005 ED Amend­ments to IFRS 3 Busi­ness Com­bi­na­tions noch akzen­tu­iert. Die nach­fol­gen­den Aus­führun­gen zeigen die brisan­testen Neuerun­gen.
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Der Schweizer Treuhän­der, Januar/​Februar 2006, S. 15ff.

Swiss GAAP FER Rah­menkonzept mit Prax­is­bezug
Im Schweizer Treuhän­der 904 erschien der Entwurf des Rah­menkonzeptes von Swiss GAAP FER zur Stel­lung­nahme. Mit dreis­sig meist wohldurch­dachten Kom­mentaren war das Echo auf das Rah­menkonzept gross. Im Grund­satz wur­den das Pro­jekt Rah­menkonzept sowie seine konkrete Aus­prä­gung begrüsst.
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Der Schweizer Treuhän­der, April 2005, S. 236ff.

Les Swiss GAAP RPC, trou­vent leur voie
Normes compt­a­bles pour les PME

Le thème de la présen­ta­tion des comptes des entre­prises multi­na­tionales a été abon­dam­ment traité ces derniers temps, mais les petites et moyennes entre­prises (PME) ont été oubliées. L’objectif de cet arti­cle est de mon­trer quelles sont les ten­dances qui se dessi­nent dans les domaines de la compt­abil­ité et de l’audit des PME sur le plan national. Cet arti­cle analyse aussi l’évolution des Swiss GAAP RPC.
Con­rad Meyer und Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: L’Expert-comptable suisse, Décem­bre 2004, S. 1121ff.

Die aktuelle Frage: „Soll die Aktivierung des Minderheits-​Goodwills erlaubt wer­den?“
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Der Schweizer Treuhän­der, August 2003, Forum, S. 629ff.

Imma­terielle Aktiven — wie bilanzieren? Erfas­sung, Bew­er­tung und Offen­le­gung von imma­teriellen Aktiven nach Swiss GAAP FER in Abgren­zung zu IAS und US GAAP
FER 9 Imma­terielle Werte und FER 20 Wert­beein­träch­ti­gung von Aktiven, gültig für die Geschäft­s­jahre begin­nend ab Jan­uar dieses Jahres, regeln Erster­fas­sung und Fol­ge­be­w­er­tung der Imma­teriellen. Bei den imma­teriellen Aktiven wer­den durch die Swiss GAAP FER Leit­planken gesetzt, die bei kon­se­quenter Anwen­dung trotz rel­a­tiv leicht umset­zbaren Guide Lines den Ermessensspiel­raum ein­gren­zen und zu einer Bew­er­tung und Offen­le­gung nach dem true & fair Prinzip führen.
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Der Schweizer Treuhän­der, April 2002

Pro Forma State­ments, Notwendigkeit oder Beschöni­gung?
Pro Forma State­ments sind an der Tage­sor­d­nung, nicht nur in den USA; gemäss einer „Cash“-Umfrage vom 13. Feb­ruar 2002 [1], veröf­fentlichen 12 der 26 Unternehmen, die dem SMI zugrunde liegen, Pro Forma Zahlen. In den USA bevorzu­gen gemäss einer Unter­suchung des National Investor Rela­tions Insti­tute, NIRI, von 233 befragten Gesellschaften 133 den Gewin­nausweis gemäss Pro Forma State­ment und nicht den­jeni­gen nach US GAAP.
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Der Schweizer Treuhän­der, März 2002

Neue Bew­er­tung von Good­will und anderen imma­teriellen Aktiven –STand des Pro­jek­tes des FASB
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Der Schweizer Treuhän­der, April 2001, S. 331ff.

Anpas­sung von FER 18 bezüglich Sachan­la­gen zu Ren­ditezwecken
Eve­lyn Teitler-​Feinberg, in: Der Schweizer Treuhän­der, Okto­ber 2000, S. 1129ff.